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Errichtet wurde das Gebäude 1929 von der damaligen Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, deren Institute nach dem Zweiten Weltkrieg nach und nach von der neu gegründeten Max-Planck-Gesellschaft übernommen wurden. Im Backsteinbau an der B1 wurde insgesamt 70 Jahre lang Grundlagenforschung auf den Gebieten Arbeitsphysiologie, Systemphysiologie und zuletzt molekulare Physiologie betrieben. Das Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie zog 1999 in einen Neubau auf dem Universitäts-Campus.
Nach der Übernahme durch die Stadt Dortmund erfolgte eine umfangreiche Renovierung und Modernisierung. So wurde eine netzwerkfähige CAT5-Verkabelung und eine leistungsfähige Siemens HiCom Telefonanlage eingebaut.
Seinen besonderen Charme hat das Gebäude dabei erhalten. Ehemalige Laborräume, Dunkelkammern und Sicherheitsschleusen zeugen noch heute von der forschungsintensiven Vergangenheit. Mit insgesamt 3.800 qm Nutzfläche bietet das Gebäude für nahezu jeden Geschmack die richtige Fläche, angefangen vom 15 qm großen „Mini-Büro“ bis zum großen Gemeinschaftsbüro über 50 qm. Natürlich gibt es auch zahlreiche Kombinationen von Doppelbüros zu bis ganzen Büroflügeln.
Außerdem bietet die Gebäude-Infrastruktur natürlich auch den Zugang zu kostenfreien Seminar- und Tagungsräumen, Serverräume, Sanitäreinrichtungen, Teeküchen und Ruhezonen. Beste Voraussetzungen also für die Software-Gründer von heute.
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